DIE GESCHICHTE DER HÖHEREN SCHULE FÜR MÄDCHEN IM WESTEN UGANDAS

 

Die Geschichte der Mädchenschule im Westen Ugandas begann im Mai 2013, als Maria Prean in ihrem Garten auf dem Gebetsberg Sträucher pflanzte, und plötzlich ihr Handy klingelte. Es war die Sekretärin von Madam Janet, der First Lady Ugandas, die ihr mitteilte, dass diese Maria gerne sehen möchte. Sie verabredeten sich für einen Termin einige Wochen später.

 

Maria wusste nicht, worüber die First Lady mit ihr sprechen möchte, dachte aber an die gemeinsame Einweihungsfeier von Vision for Africa und die daraus entstandene Herzensverbindung zwischen ihnen.

 

Am Tag des Termins fuhr Maria in das Staatshaus in Entebbe. Nach einer Weile Smalltalk und persönlichen Worten, erzählte ihr Madam Janet Museveni von einem ganz ärmlichen Teil von Uganda im Westen des Landes, das in ihrer Obhut ist. In dem ganzen Bereich sei keine Mittelschule für Mädchen und nachdem sie gebetet hatte, wer ihr dabei helfen könnte dort so eine Schule zu bauen, 'legte Gott ihr Maria Preans Name auf's Herz'.

 

Marias Reaktion darauf war, dass sie diese Worte von einem anderen Politiker als billige Manipulation eingeschätzt hätte, aber bei 'Mama Janet' glaube sie wirklich, dass sie von Gott höre. Maria erzählte der First Lady von ihrer Freude und ihrem Frieden, den sie bereits habe, dass sie jedoch vor der Entscheidung noch von Gott selbst hören möchte, ob er sie dazu verwenden möchte, diese Schule zu bauen.

 

Madam Janet ermutigte sie zu beten und auf Gott zu hören. Maria Prean erklärte ihr daraufhin noch, dass sie, wenn Gott das Vorhaben bestätige, sie die Baumeister, Maurer und sonstigen Mitarbeiter selbst aussuchen, das Material selbst einkaufen und die Schule schlüsselfertig übergeben würde. Das gefiel Madam Janet sehr, denn Korruption wäre damit ausgeschlossen.

 

Als Maria danach in den verkehrsintensiven Abendstunden in einer Kolonne nach Hause fuhr, und darüber nachdachte, ob der Herr wirklich hinter diesem Projekt stehe und ob es wohl sein Plan ist, überholte sie sogleich ein großer LKW und reihte sich vor sie ein, auf dessen Rückseite die große Aufschrift “GOD'S PLAN” zu lesen war. Maria musste herzhaft lachen, weil sie wusste, dass das Gottes Ja zu dieser Schule im Westen war.

 

Inzwischen ist die Mittelschule gebaut, eingerichtet und bereits in vollem Betrieb. Die Vorhänge sind von unseren Schneiderinnen, die Vorhängestangen von unserer Metallverarbeitung und die Betten und Stellagen von unserer Tischlerei. Wasser und Strom ist ebenso vorhanden. Bereits 299 Schülerinnen sind eingetroffen und werden von 14 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.

 

Maria ist dankbar und überglücklich, und auch die First Lady kann es kaum fassen, dass diesen Mädchen so schnell geholfen werden konnte.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Auch im Dorf Kikondo konnten wir einen Kindergarten mit Vorschule bauen. Zusammen mit den Kinderhäusern dort, bildet sie das 'Emmanuel Center'. Es handelt sich um ein Projekt, das Vision for Africa ins Leben gerufen hat, um den bedürftigen und verwaisten Kindern in der Gegend von Kikondo und verschiedenen Gegenden um die Busoga Region zu helfen. Der Kindergarten begann mit 19 Kindern.

 

Seit der Kindergartenbetrieb am 3. Februar 2014 wieder startete, hoffen wir auf noch mehr Kinder, da so viele Eltern bereits ihre große Freude für das Projekt in ihrer Gegend gezeigt haben. Nur durch die Spender und durch Gottes Gnade war es möglich das Projekt aufzubauen, wovon so viele Menschen schon jetzt und auch künftig noch profitieren werden.

Die Schule wurde 2009 von einer blinden Witwe mit fünf Kindern gegründet. Nach dem Tod ihres geliebten Mannes im Jahr 2003 zog Edith Kasirve in das Gebiet Buikwe in ein Dorf namens Kafunta, wo sie die Vision bekam, eine Schule für Blinde aufzubauen. Sie hat das Ziel die Gute Nachricht von Jesus Christus zu verbreiten, zu ermutigen und blinde Leute mit Fähigkeiten auszurüsten, die ihnen helfen können selbstständig zu werden.

2009 begann sie in ihrem kleinen Haus vier blinde Studenten auszubilden (die Bilder zeigen die ersten Schüler und das damals als Schule genutzte Haus). Als die Zahl der Studenten auf 12 Waisen und andere benachteiligte Menschen anstieg, war der Platz nicht mehr ausreichend.


Ihr Haus war in Sumpfland gebaut, wodurch in der Regenzeit die Toiletten immer wieder überflutet wurden, was zu unhygienischen Bedingungen führte. Trinkwasser war nur mit grossem Risiko von weit her zu bekommen, wobei die blinden Studenten eine stark befahrene Strasse überqueren mussten.

Durch Gottes Gnade wurde Mama Maria im Jahr 2013 berührt, diese Bemühungen zu unterstützen. Im Februar 2015 kaufte Vision for Africa Intl. zwei Hektar Land und baute eine neue Schule für Blinde. Diese Schule hat wundervolle Möglichkeiten und tolle Lernatmosphäre.


Die neue Schule heißt "New Living Hope School" und befindet sich im Fischerdorf Kikondo, am Ufer des Victoriasees, in der Nähe des Nils. Sie wurde offiziell im Februar 2015 mit 10 blinden Studenten und 4 blinden Lehrern eröffnet.

"New Living Hope School" für Blinde hat ihren Fokus darauf, sehbehinderte Menschen mit nützlichen Fähigkeiten für ihr weiteres Leben, auszurüsten.

Inhalte dieses Unterrichts sind unter anderem:

  • Landwirtschaftliche Praxis: Anbau von Feldfrüchten, sowie Tierhaltung.

  • Kunsthandwerk: fertigen von Stühlen aus Bambus. Tischmatten, Türvorleger und Körbe herstellen.

  • Kochen

  • Stricken

  • Blindenschrift (Braille) lesen und schreiben können, etc.

 

We are born to win our Father is the KING!

Berufsausbildung Elektriker

Freudig können wir auch über unsere Kinderhäuser und den Kindergarten berichten, die wir im Dorf Kikondo gebaut haben. Es handelt sich um ein Projekt, das Vision for Africa ins Leben gerufen hat, um den bedürftigen und verwaisten Kindern in der Gegend von Kikondo und verschiedenen Gegenden um die Busoga Region zu helfen. Das Projekt begann am 25. Oktober 2013, mit zwei Müttern und drei Kindern in einem Haus. Der Kindergarten begann mit 19 Kindern.

 

Inzwischen sind wir von Gott mit 17 Kindern verschiedenen Alters in den Waisenhäusern gesegnet. Zu Beginn war es nicht leicht für sie, bei uns zu bleiben; zu viele neue Gesichter und die vielen verschiedenen Sprachen verängstigten sie; doch inzwischen sind sie alle glücklich und an das neue Zuhause gewöhnt, dafür preisen wir den Herrn. Er ist die Tür (Johannes 10, 1-10).


Unser Gebet ist es, dass die richtigen Kinder zu uns kommen und sich hier wie auf einer grünen Aue weiden können in ihrem jungen Leben und dass Freude wie Licht in ihnen erstrahlt.

 

Nur durch die Spender und durch Gottes Gnade war es möglich das Projekt aufzubauen, wovon so viele Menschen schon jetzt und auch künftig noch profitieren werden.

Der Kindergarten im 'Land of Hope' in Vision for Africa ist seit seiner Gründung bereits beachtlich gewachsen. Mittlerweile erfreuen sich schon 165 Kinder an der Einrichtung und fast jährlich steigt die Zahl, da die Nachfrage nach einem guten Kindergarten und einer Vorschule sehr groß ist.

 

Der Kindergarten, der hier "Nursery" genannt wird, ist in drei Altersgruppen unterteilt: Die Drei- bis Vierjährigen sind in der sogenannten Baby-Klasse, die Vier- bis Fünfjährigen in der Mittelklasse, die Fünf- bis Sechsjährigen in der Top-Klasse, was auch als Vorschule bezeichnet wird. Der größte Teil der Kinder wohnt und schläft im Kindergarten, daher befindet sich auch ein Schlafsaal im Gebäude; nur ein kleiner Teil wohnt bei den Eltern.

 

In den fünf Klassenzimmern werden die Fähigkeiten der Kinder durch Singen, Reimen, Rätsel lösen, Spielen, Malen, Geschichten ausdenken etc. gefördert und ausgebaut. In der Top Klasse findet ein Vorschulunterricht statt, der die Kinder auf die Schule vorbereitet, in dem die Kinder bereits Lesen, Schreiben und die vier Grundrechenarten erlernen.

 

Da es sich um ein Wohltätigkeitsprogramm handelt, ist der Kindergarten für die Familien kostenlos. Die Eltern bzw. die für die Kinder Verantwortlichen werden gebeten Kleinigkeiten wie z.B. eine Decke, einen Wasserbehälter oder Schuhcreme mitzubringen.

 

Unsere Lehrer/innen und Betreuer/innen bekennen sich zu Jesus Christus und sehen Ihn als ihren Herrn und Retter an. Die Lehrer/innen haben eine Ausbildung als Kindergärtner/innen abgeschlossen. Üblicherweise helfen auch immer ein paar Volontäre aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Kindergarten mit.

'I am born to win – My father is the king!' ist unser Schulmotto!

(Ich bin geboren um zu gewinnen – Denn mein Vater ist der König!)

 

Am 'Land of Hope' wurde eine Grundschule errichtet, die bis zu 800 Schüler aufnehmen kann. Derzeit ist sie mit 425 Schülern gefüllt und jährlich wächst die Zahl, da der Bedarf einer guten Grundschule in der Region sehr groß ist.

 

Der leitende Schuldirektor Mr. Ronald Balidawa begeistert mit seiner kompetenten, humorvollen und kinderliebenden Art sowohl Lehrer als auch Schüler.

 

Unsere Grundschule verfolgt das Ziel, den jungen Menschen die besten Voraussetzungen für eine vielversprechende Zukunft zu mitzugeben, eine gottesfürchtige Generation von morgen aufzuziehen, die weiß, dass sie geboren wurden, um zu gewinnen, weil ihr Vater der König der Könige ist. Leitmotto der Schule: "We are born to win - our father is the King!" (Wir sind geboren um zu gewinnen - unser Vater ist der König!)

Den Schülern wird eine gut ausgestattete Lernumgebung geboten, in der sie gefördert werden und eine gut fundierte Grundausbildung erhalten. Wir wollen die Kinder als internationale Botschafter Christi aufziehen, die in die ganze Welt gehen, um ihr voller Freude und Wachsamkeit die Liebe Gottes zu bringen.

 

Volontären und Partnern steht die Möglichkeit offen, hier her zu kommen und die Liebe Christi an die Schüler weiter zu geben, in dem in den Unterricht integrierten, täglichen Bibelunterricht.

 

Die Vision for Africa Primary School (Grundschule) will als Modell für vorbildhafte Erziehung fungieren, abwechslungsreich gestalteten Unterricht bieten und die Kinder mit gesunder Moral und gelebter Gottesfurcht zu Individuen zu machen, die mit den künftigen Generationen Ugandas den Unterschied machen wollen und für ihr Land im Namen Gottes einstehen.

 

LERNINHALTE/ LERNFÄCHER
  • Englisch

  • Lesen, Schreiben, Allgemeinbildung ("Literacy")

  • Mathematik

  • Sozialkunde und Geschichte

  • Naturwissenschaften und Gesundheit 

  • Luganda

  • Sport

  • Christlicher Bibelunterricht

Die verschiedenen Kurse der Berufsschule in unserem 'Land of Hope' in Mukono bieten Jugendlichen die Möglichkeit, ein praktisches Handwerk zu erlernen und sich so die Selbstständigkeit in der Gesellschaft zu ermöglichen.

 

In unserer Berufsschule bilden wir Schüler aus, die bereits das ugandische "O" oder "A" Level oder einen Abschluss des Uganda Junior Technical Certificate (UJTC) erreicht haben (Vergleichbar mit Schulabschluss 9. Schulstufe, Abschluss Abitur und Abschluss Polytechnischer Lehrgang).

 

Sie haben bei uns die Möglichkeit, ihre handwerklichen Fähigkeiten sowie ihr theoretisches Wissen auf Zertifikatsniveau zu bringen. Mit dem Erreichen des Ausbildungszieles sind die Auszubildenden in der Lage, Baupläne zu lesen und die darin enthaltenen Angaben korrekt zu umzusetzen.

Im College schließen die Studenten mit Diplom ab (vergleichbar mit FHS). 

LERNE UNSERE BERUFSSCHULZWEIGE KENNEN: (KLICKEN FÜR MEHR INFO)

DIE GESCHICHTE DES MOUNT GALILEE

 

Die Mt. Galilee Projekte begannen am 70. Geburtstag von Mama Maria L. Prean, Gründerin und Leiterin des Werkes, als Gott ihr den klaren Auftrag gab, eine Schule für verwaiste und bedürftige Kinder in Tongolo II, einem sehr armen, unterentwickelten Teil Ugandas zu errichten.

 

Der Name "Mount Galilee", der dem Werk in dieser Gegend gegeben wurde, stammt von dem Berg Galilee, an dessen Fuße die Schule erbaut wurde.

 

Zu Beginn wurde ein dreigeteilter Klassenzimmerblock errichtet, in dem die drei Klassen nach Altersstufen aufgeteilt wurden: die "Baby-", und "Middleclass", die auch als Kindergarten bezeichnet werden und die "Top class" als Schulvorbereitung. Neben den Kindergarten- und Klassenräumen wure ein Büro für den Schuldirektor und die Sekretärin errichtet, sowie ein kleines Schulgeschäft. Verbunden mit dem Administrationsblock ist eine Versammlungshalle, in der sich sowohl für Meetings als auch für Gebetsversammlungen und Gemeindeveranstaltungen getroffen wird. In den weiteren Gebäuden befinden sich ein sechs-stöckiges Appartment, in dem die Mitarbeiter untergebracht sind, ein Speisesaal, die Unterkunft der Wachmeister und eine Schulküche.

 

Offizieller Schulbetrieb herrscht seit 8. Februar 2010, wo sich erstmals 89 bedürftige Kinder einfanden und ihre ersten Schulstunden genossen.

 

WARUM IST DER BEDARF EINER SCHULE IN DIESER GEGEND SO HOCH?

 

Die Gegend ist nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum Jinjas entfernt und überwiegend bewohnt von Immigranten aus Ost-Uganda; ironischerweise ist sie jedoch eine der ärmsten Gegenden des Landes. Da Jinja, die größte und erste Stadt mit eigenem Stromnetz in unmittelbarer Nähe liegt, ist es nur schwer zu verstehen, warum in dieser Gegend nicht eine einzige Stromleitung existiert.

 

Die Schulen in der Umgebung sind auf niedrigstem Standard und geben nur einen bescheidenen Teil der Grundausbildung an die Kinder weiter. Lange Zeit wurde der Ort durch raues Klima, schwere Regenfälle und trockene Winde sehr in Mitleidenschaft gezogen. Aus diesem Grund sind die meisten der Bewohner auf ihre eigene Fisch-Wirtschaft des Victoriasees oder in Steinbrucharbeiten der "Berge" der umliegenden Dörfer angewiesen. Nicht selten findet man Kinder unter sieben Jahren, die bereits in die Fischerei oder im Steinbruch mitarbeiten. Dies hat zur negativen Folge, dass kaum je ein Bildungssystem zustande kam, da die meisten Kinder entweder nicht regelmäßig zur Schule gehen, oder nicht in die Schule gehen können, da sie den Eltern bei ihrer Arbeit helfen müssen.

 

Das nächste Krankenhaus liegt etwa 14 Kilometer weit weg. Bevor wir ein Brunnenloch gegraben hatten, mussten die Menschen über fünf Kilometer weit gehen, um zur nächsten Wasserquelle zu gelangen. Generell ist das Leben in dieser Gegend sehr herausfordernd – weder Wasser, noch medizinische Hilfe oder gute Schulen sind vorhanden. Deshalb greift Vision for Africa ein und hilft dort, wo die Hilfe gerade am Dringendsten nötig ist.

 

WIE WURDEN DIE KINDER AUSGEWÄHLT?

 

Bei der Schul-Eröffnung starteten wir mit 89 Kindern, die ihres Alters bzw. Bildungsgrades entsprechend in "Baby-", "Middle-" oder "Top Class" eingeteilt wurden und wir glauben, dass Gott uns noch viel mehr Kinder schicken will, wenn die nötigen Gelder dafür vorhanden sind. Das Schwerste war, die 89 Kinder auszuwählen, denn fast jedes Zuhause, das wir während des Auswahlprozesses besuchten, hatte mehr bedürftige Kinder, als wir unterbringen können. So konnten wir bei der Auswahl nur Kinder in Betracht ziehen, die keine Eltern mehr haben sowie auch die Ärmsten der Armen, besonders jene, die bei ihren Großeltern leben. Wir stützten uns bei der Wahl der Kinder vorallem auf die Hilfe der lokalen Führungskräfte des Landes.

 

WAS SEITHER GESCHAH

 

Seit dem Beginn des Werkes am Mount Galilee wurde folgendes erreicht:

 

Die Schule, die 2010 als Kindergarten-Schule ("Nursery school") begann, ist nun gewachsen; so gibt es jetzt zur Vorschule auch eine Grundschule ("Primary school"), die bislang bis zur Klasse P4 geht.

 

Weitere Gebäude wurden erbaut: Lehrerwohnungen, ein Zentrum für frühkindliche Entwicklung, eine Bibliothek, eine Wohnresidenz für die Schul-Administratoren, ein Gebäude mit sieben weiteren Klassenzimmern, Toiletten und Badezimmer sowie die kürzlich fertiggestellte Klinik. Preist den Herrn!

 

Neue Dorf-Schule: Aufgrund der weiten Distanz, die viele Kinder täglich zurücklegen mussten, um in die Schule zu gelangen, machte Gott es uns möglich ein Stück Land zu bekommen und darauf eine weitere Vorschule ("Nursery school") zu errichten, etwa fünf Kilometer von unserer Mount Galilee Schule entfernt. Wir begannen im Jahr 2013 mit 30 Kindern in der ersten Klasse ("Baby class") und zwei Lehrern. Die Infrastruktur wurde immer weiter ausgebaut und so kann jetzt eine erste, zweite und dritte Klasse Platz finden ("Baby-", "Middle-" und "Top class"). Weiters wurden ein Gebäude für Mitarbeiterwohnungen, ein Administrationsbüro, eine Küche und ein kleines Geschäft mit schöner Toilette im Schulgelände erbaut. Es wurde ein Spielplatz für die Kindergartenkinder und Schüler der Grundschule gebaut, sowie mehr Lehrerwohnungen errichtet.

 

PLANUNGEN FÜR DIE ZUKUNFT

 

  • Es sollen Schlafsäle für alle Schüler der Klassen P3 – P7 gebaut werden, so Gott uns die Finanzierung möglich macht. Wir sind überzeugt, dass dies großen Einfluss auf die Akademische Laufbahn der Kinder hat, da sie wesentlich mehr Zeit gewinnen und sich besser auf den Unterricht konzentrieren können.

  • Beschaffung von Out-door Spielsachen für die Kinder der neuen Dorfschule, z.B. Schaukeln und Rutschen

 

Für weitere Informationen siehe: www.mtgalilee.org

Die "Maria Prean Nursery and Primary School Kasenda" liegt in Dorf Kasenda im Bezirk Kabarole in West-Uganda. Die Schule ist über 30 Kilometer von der Bezirkshauptstadt Fort Portal entfernt. Sie hat eine Kapazität von 200 Kindern in der Tagesschule.

 

Die Schule basiert auf christlichen Grundlagen und ist für arme Kinder und Waisenkinder. Die "Maria Prean Nursery and Primary School Kasenda" wird völlig von Vision for Africa Intl. getragen. 

 

DER SCHULAUFTRAG

 

Die Schule sieht ihre Aufgabe darin, jungen Menschen eine fundierte Grundausbildung zu ermöglichen und sie zu geistlichen Leitern heran zu bilden.

 

Das Schulgebet am Morgen: "Oh Herr du hörst meine Stimme, am Morgen bringe ich meine Bitte vor dich und bin voller Erwartung." (Psalm 5, 3)

Vision for Africa Intl. bietet als Zusatzprogramm eine organisierte 'Come & See!'-Tour im African Village Hotel im 'Land of Hope' in Mukono an. An zehn verschiedenen Terminen im Jahr, kannst Du das Land, die Menschen, die Kultur und das Missionswerk während eines zwei-wöchigen Programms kennenlernen. Unsere 'Come & See!'-Touren beinhalten eine Vielzahl an Aktivitäten in und um unser Missionswerk herum, sowie geführte Touren in die Hauptstadt u.a. mit einem Deutsch-/ Englisch- oder Spanisch sprechendem Reiseleiter. 

 

WEITERE INFORMATIONEN ZU COME & SEE!

HOCHZEIT

 

Mache diesen Tag zum Schönsten Deines Lebens ...

Hochzeiten sind die Veranstaltungen, die Liebe, Freude, Familie und Freunde zusammenbringt. Auf dem Lebenskalender von jedem ist dieser Tag speziell markiert.

 

Und hier können wir Dich unterstützen! Wir bieten einen komplett flexiblen Hochzeits-Planungs-Service, durch ein professionelles und erfahrenes Event-Management Team, mit dem Du so viel oder wenig Unterstützung bekommst, wie Du brauchst und möchtest. Wir bieten eine kreative und preiswerte Lösung für Dein großes oder kleineres Event.

 

Außer dem weiten, geräumigen, tropischen Garten mit Poolbereich, können wir auch eine Halle anbieten, die über 1.200 Leute unterbringt, sowie einen Spiel- & Liegeplatz, der mit Zelten und individueller Dekoration für eine große Hochzeitsgesellschaft Raum und alle Möglichkeiten bietet.

 

KONFERENZEN – WORKSHOPS – ERHOLUNG

Wenn Du eine Konferenz oder eine andere Art von Meeting planst, steht Dir das African Village Hotel zur Verfügung, das Dir mit Erste-Klasse-Service kompetent alle Wünsche dafür erfüllen möchte. Unsere besonders reiche Erfahrung mit der Organisation solcher Veranstaltungen, ermöglicht es uns das ideale Setting für große, mittelgroße und kleine Konferenzen einzurichten. Dabei steht uns ein high-end PA System zur Verfügung.

 

Für große Konferenzen bis zu 1.200 Personen, steht eine vollständig mit Licht- und Ton-Technik ausgestattete Halle stets zur Verfügung. Erfahre beste Präsentationen mit technischen Möglichkeiten wie:

 

  • zwei hängende Bühnen-Beamer-Projektoren & Projektionsscreens

  • moderne Bühnenbeleuchtung mit Licht-Filter

  • über 5 kabellose Mikrophone

  • ein installiertes, modernes Sound System

 

Nicht zuletzt bieten wir auch alle Möglichkeiten für einen Ruheaufenthalt an der frischen Luft, wo Du in der Stille unseres tropischen Gartens um den Pool herum entspannen kannst, oder auch auf unserer mit Gras überdachten Terrasse.

 

FEIERN & FESTE

 

Ob Du eine Verlobung, Hochzeit, einen Geburtstag, eine Goldene Hochzeit, ein Jubiläum oder eine Pensionsantrittsfeier planst, wir haben ein professionelles Organisationsteam, das sich um alles kümmern kann. Sei es eine kleine Feier mit Freunden, bei der nur Häppchen und anti-alkoholische Cocktails gefragt sind, oder eine glamouröse Abendveranstaltung...

Nursery school Mukono
Primary school Mukono
Schulkinder Kikondo

Für die Waisenkinder im 'Land of Hope' in Mukono gibt es für die Kleinsten (0–3 Jahre) eine Kleinkinderspielgruppe, die sich Daycare nennt. Ein paar der ugandischen Volontäre beschäftigen sich von Montag bis Freitag je vormittags mit den Krabblern, spielen, malen und singen mit ihnen, machen Ausflüge, lesen ihnen Geschichten vor und geben ihnen die Zuneigung, die diese elternlosen Kinder so dringend benötigen. 

 

Nach dem Daycare-Alter, mit etwa 3 Jahren kommen die Kinder in den Kindergarten.

LERNE UNSERE COLLEGE-ZWEIGE KENNEN:

Hotelmanagement

Eines der Hauptziele von Vision for Africa ist es, vielen der benachteiligten Ugandischen Kinder durch liebevolle Fürsorge, medizinische Versorgung, kindgerechte Erziehung, Schulbildung, Ausbildung und geistlicher Stärkung im christlichen Glauben die bestmöglichen Voraussetzungen für eine gute Zukunft zu schaffen.

 

Dies wird in den derzeit acht bestehenden, nebeneinander liegenden Kinderhäusern im 'Land Of Hope' ganz praktisch umgesetzt. Insgesamt leben zur Zeit 90 Kinder in den Häusern, 36 Jungen und 54 Mädchen (Stand: März 2016), wobei einige unter der Schulzeit im Internat wohnen und nur zur Ferienzeit „nach Hause“ kommen.

 

Jedes der Häuser ist gut ausgestattet und umgeben von einem Garten, der nicht nur die Naturschönheit Afrikas zur Geltung bringt, sondern es vor allem auch den Kindern ermöglicht, sich im Freien auszutoben und ihre kindliche Verspieltheit auszuleben.

 

VERSORGUNG DER KINDER
 
Jedes der Kinderhäuser wird von zwei Ugandischen „Hausmüttern“ betreut, die mit den Kindern zusammenleben, immer für sie da sind, ihnen als ihre „Mamas“ sehr nahe stehen und stets bemüht sind, den elternlosen Kindlein das wichtige, harmonische Gefühl von Familie zu vermitteln.
 
Des weiteren haben sie 8–10 Brüder und Schwestern mit ähnlichen Vergangenheiten, und alle Kinder zusammen haben auch einen „Papa”, der für die Waisenkinder die Vaterfigur, und meist auch einen ihrer besten Freunde darstellt: Papa Douglas. Er kennt jedes einzelne Kind, liebt sie sehr und ist immer für ein Späßchen zu haben...

Zusätzlich helfen Volontäre aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (oder gerne natürlich auch aus anderen Ländern) für mehrere Monate mit, den Müttern ihren Alltag zu erleichtern. Als Haushaltshilfe in Tätigkeiten wie Putzen oder Waschen und vorallem aber auch bei der Betreuung der Kinder können sie den „Mamas“ unter die Arme greifen und den Waisenkindern durch Spiele, Spaß, Beschäftigung und Hausaufgabenbetreuung ihre volle Liebe und Aufmerksamkeit schenken, die diese in überdurchschnittlich großem Ausmaß benötigen.

Die meisten unserer Kinder wurden zu Vision for Africa gebracht, weil sie entweder verwaist (elternlos), verstoßen, abgelegt, vernachlässigt, misshandelt oder in menschenunwürdigen Zuständen aufgefunden wurden. Meist werden sie von Verwandten oder Nachbarn gebracht, manchmal steht auch die Polizei vor unserem Tor, um ein gefundenes Kind abzugeben...

 

Die Vision for Africa Jehova Rapha Klinik, die sich unweit der Kinderhäuser auf dem Gelände befindet, ist meist die erste Anlaufstelle, die Neuankömmlinge kennenlernen, wenn sie zu uns kommen, damit sie auf Malaria, Typhus, Parasiten, Unterernährung, Pilzbefall und sonstige Krankheiten gecheckt werden und gegebenenfalls auch sofort behandelt werden können.

 

Im 'Land of Hope' kommen die Kinder dann je nach Alter und Vorbildung – und auch erst dann, wenn sie wieder bei guter Kraft und Gesundheit sind – in die Kleinkindergruppe (Daycare), den Kindergarten/ die Vorschule, oder in die Grundschule, die sich alle auf dem Vision for Africa Gelände befinden.

 

Neben den medizinischen Behandlungen ist meist die Sozialisierung in der neuen Familie und die Liebe, die sie dort bekommen, sowie die leibliche Versorgung durch genügend Essen und Trinken, Obst und Säfte das, was die Neuankömmlinge am dringendsten brauchen.

 

Es ist immer sehr bewegend, ein neu aufgenommenes Kind zu beobachten, wie es sich an das neue, fremde und doch so beschützte und schöne Zuhause herantastet, sich einlebt und ganz besonders zu sehen, wie es gesund wird, wächst und gedeiht und sich zur blühenden, eigenständigen Persönlichkeit entwickelt.

Zu Hintergrundgeschichten von unseren Kindern in Vision for Africa!

LERNE UNSERE KINDERHÄUSER KENNEN:

KINDER

HÄUSER

LAND OF

HOPE

KINDER

HÄUSER

EMMANUEL

CENTER

BABYSPIEL

GRUPPE

DAYCARE

MUKONO

KINDER

GARTEN

VORSCHULE

MUKONO

GRUND

SCHULE

MUKONO

BERUFS

SCHULE

& COLLEGE

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KINDER

GARTEN & 

GRUND

SCHULE 

MT.GALILEE

KINDER

GARTEN 

EMMANUEL

CENTER

SCHULE

FÜR 

BLINDE

KIKONDO

HÖHERE

MÄDCHEN 

SCHULE

WEST UGANDA

VOR- &

GRUND

SCHULE

KASENDA

FESTE &

SEMINARE

VERANSTALTEN

COME & SEE!

REISE

GRUND

SCHULE

KIKONDO

Diese Grundschule wurde 2002 gebaut und befindet sich in Kikondo, einem kleinen Dorf gegenüber von Jinja, das hauptsächlich vom Fischfang lebt.

 

Das Schulgebäude ist funktionell und die Kinder sind gerne dort. Weil Gesundheit für Geist und Körper wichtig ist, starteten unsere Lehrer und Schüler jeden letzten Freitag im Monat mit einer Reinigungsaktion im Dorf. Dieses Engagement wird von den Bewohnern des Dorfes sehr dankbar angenommen.

 

Die Kinder bekommen ihre Mahlzeiten aus der hausinternen Schulküche, die großteils aus den klassischen Mahlzeiten wie Maisbrei mit Bohnen oder Reis mit Bohnen bestehen. Einmal pro Monat gibt es auch Fleisch, was ein besonderes Highlight ist. Auch die Kartoffeln aus dem eigenen Schulgarten sind eine willkommene Abwechslung.

 

Ziel ist, neben einer fundierten Grundschul- und Allgemeinbildung, den Kindern die Liebe Jesu zu vermitteln und ein festes Vertrauen an Gott in ihre Herzen zu pflanzen, das ihnen als Glaubensgrundlage für ihr ganzes Leben dienen können soll.

KIGA, SCHULEN & AUSBILDUNG

Im 'Land of Hope' in Mukono befinden sich eine Spielgruppe für die ganze Kleinen (Daycare), ein Kindergarten & eine Vorschule, eine Grundschule und ein College sowie eine  Berufsschule mit vielen verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten.

 

In Mt. Galilee bei Jinja befindet sich ein weiterer Kindergarten mit Vorschule und eine Grundschule von Vision for Africa.

 

Weiters haben wir in dem Fischerdorf Kikondo bei Jinja einen Kindergarten mit einer Vorschule im 'Emmanuel Center', sowie eine Grundschule und eine Schule & Ausbildungsstätte für Blinde.

 

Zuletzt hat Vision for Africa auch im Westen Ugandas Bildungseinrichtungen für Kinder gebaut. So befinden sich dort eine Höhere Mädchenschule, sowie eine Grundschule in Kasenda.

ARBEITS

BEREICHE

KINDERHÄUSER

In unseren Kinderhäusern bekommen Waisenkinder und ehemalige Straßenkinder ein neues Zuhause.

Vision for Africa hat bereits an zwei verschiedenen Orten in Uganda Kinderhäuser gegründet. 

 

Die ersten acht Häuser, die schon kurz nach der Gründung des Werkes gebaut wurden, befinden sich in Mukono im 'Land of Hope', der Basis von Vision for AfricaWeitere drei Kinderhäuser befinden sich seit Oktober 2013 in dem Fischerdorf Kikondo im 'Emmanuel Centre', auf der Mitte des Gebetsberges bei Jinja.

 

 

MEDIZINISCHE EINRICHTUNGEN

 Vision for Africa Intl. hat bereits zwei Krankenhäuser errichtet, die Jehova Rapha Clinic im 'Land of Hope' in Mukono und eine allgemeine und Geburtenklinik, die Jehova Rapha Clinic II Tongolo auf dem Mount Galilee. 

 

Des weiteren gibt es im 'Land of Hope' inzwischen einen Zahntechniker, sowie eine Prothesenwerkstatt.

JEHOVA

RAPHA

CLINIC II

TONGOLO

Die Klinik auf dem Berg in Tongolo, in der Nähe von Jinja, wurde am 5. September 2013 mit drei Mitarbeitern eröffnet; einem Arzt, einer Krankenschwester und einem Labortechniker, bekannt als "Das Trio". Jedoch konnten wir zu Beginn des Jahres 2014 eine Geburtenstation errichten, in die werdende Mütter und Schwangere sowohl zu Vorsorgeuntersuchungen als auch später zum Entbinden kommen, sodass das Team mit der Hebamme nun zu viert ist.

 

Die Patienten sind überwiegend aus den umliegenden Dörfern, sowie auch vom Werk Vision for Africa selbst. Auch Schwangere machen einen Großteil aus, da sie unser Angebot für medizinische Routine-Untersuchungen gerne annehmen, um alles für eine sichere Geburt vorzubereiten.

 

Die häufigsten medizinischen Untersuchungen und Behandlungen betreffen die hier am weitesten verbreiteten tropischen Krankheiten und Infektionen wie Malaria (die dominanteste Parasiteninfektion), Typhus, Bruzellose, Salmonelleninfektion, Filariasis und andere, weiters Hautkrankheiten wie Cellulitis und Dermatitis, oder Atemwegs-infektionen wie Lungenentzündung, Asthma, Bronchitis, sowie auch kleinere chirurgische Eingriffe, oder Herzbeschwerden wie Hyper-Anspannung des Herzens, infektive Endokarditis und andere tropische Krankheiten.

 

Es werden zwei Kategorien von Patienten betreut, geförderte und nicht-geförderte (Dorf-)Patienten. Die gesponserten Patienten bezahlen nur entweder das Arztgespräch oder den Test/die Tests, die sie benötigen. Dies betrifft überwiegend Mitarbeiter und Kinder von Mitarbeitern oder andere Verwandte. Gesponserte Kinder sind generell frei von Kosten, da ihre Paten von Vision for Africa für all ihre medizinischen Behandlungen aufkommen. Die Patienten der umliegenden Dörfer zahlen die Tests sowie die Medikamente, sofern verschrieben, nicht jedoch das Arztgespräch.

 

Unsere Klinik-Chirurg Jörg Moosmeier aus Deutschland, kommt zumindest zwei mal im Jahr für größere chirurgische Eingriffe, wie Herniographien, nach Uganda. Seinen ersten beruflichen Besuch hatte er am 24. Februar 2014.

 

Es werden außerdem auch medizinische Langzeit-Behandlungen in unseren Kliniken durchgeführt, um chronische Krankheiten mancher Patienten zu lindern.

JEHOVA

RAPHA

CLINIC

MUKONO

Die Klinik am 'Land of Hope' wurde im Jahr 2010 erbaut. Es konnte gleich zu Beginn mit einer Zahnklinik und einer Klinik für Innere- und Allgemeinmedizin mit insgesamt 8 Betten gestartet werden.

 

Inzwischen konnten wir die ärztliche Leitung unserer Klinik auch schon in afrikanische Verantwortung übergeben. Der Allgemeinarzt Dr. Cleophas wird durch ein Team von ugandischen und europäischen Krankenpflegern und Krankenschwestern tatkräftig unterstützt. 


Dr. Cleophas erfüllt seine Aufgaben mit großer medizinischer Kompetenz. Mit der Liebe unseres Herrn Jesus Christus im Herzen ist er ein guter Leiter und nach kurzer Zeit bei Patienten und Mitarbeitern sehr beliebt.

 

Seit August 2011 konnten wir Karl Banhardt, Allgemeinarzt in München, für die Planung, Beschaffung, Ausstattung und Weiterentwicklung der medizinischen Klinik gewinnen. Er beantwortet und koordiniert auch alle Anfragen von Ärzten bezüglich eines Einsatzes in unseren Kliniken.

 

ZAHN

TECHNIK

MUKONO

Auch ein Zahntechniker hat sich bereits in unserem 'Land of Hope' etabliert! Seit 2013 ist in der Jehova Rapha Clinic ein Zahn-Labor eingerichtet, in dem der deutsche Zahntechiker-Meister Stefan Schlesinger zwei mal jährlich für einige Wochen einige hundert Menschen aus den umliegenden Dörfern mit Zahnprothesen und anderen Zahn-Lösungen versorgt. 

 

Dieser Bereich ist in Uganda noch sehr unterbesetzt und äußerst wichtig für sehr viele Menschen, im Besonderen für die ältere Generation. Aber auch junge Menschen kommen mit verschiedenen Problemen, meist haben Stephans Patienten kaum mehr Zähne im Mund, oder nur sehr verfaulte Einzelexemplare. 

 

Auch für weitere Zahntechniker könnte Uganda ein Anreiz sein, denn der Bedarf ist groß und das Angebot spärlich. Wir sind dankbar, dass unserem Umfeld nun auch damit geholfen werden kann!  

PROTHESEN

WERKSTATT

MUKONO

ZUSAMMENARBEIT MIT "PRO UGANDA" - "PROTHESEN FÜR NEUES LEBEN  E.V. "

 

PRO Uganda e.V. ist ein im Jahr 2013 gegründeter gemeinnütziger Verein aus Deutschland mit Sitz in Usingen (Hessen) und möchte den körperbehinderten und mobil eingeschränkten Menschen in Uganda professionelle orthopädietechnische Hilfe schenken.

 

Karsten Schulz, gelernter Orthopädiemechaniker und Fachlehrer an der Berufsfachschule in Usingen, war jahrelang Unterstützer von zwei Patenkindern bei Vision for Africa in Uganda. Als er Maria Prean im Jahr 2011 nach einem Vortrag in Deutschland persönlich kennenlernte, fragte sie ihn spontan, ob er sich vorstellen könnte in Uganda den Bau einer Orthopädiewerkstatt zu realisieren, denn Uganda sei ein Land mit starkem Defizit an prothetischer Versorgung.

 

Karsten Schulz bereiste daraufhin viele Orte in Uganda, um sich ein eigenes Bild über die orthopädietechnischen Angebote im Lande zu machen. Was er sah, war sehr ernüchternd. So gibt es nach Auskünften von Ärzten und Organisatoren in ganz Uganda (einem Land mit ca. 35 Millionen Einwohnern) nur etwa 4 bis 10 Orthopädie-Werkstätten bei einem geschätzten Bedarf von etwa 14.000 Amputationen pro Jahr. Allein in Gulu, einer größeren Stadt im Norden Ugandas, erhält im Durchschnitt nur jeder 430. Amputierte eine Prothese.

 

So stand für Karsten Schulz schnell fest: Der Bedarf in Uganda an prothetischer Versorgung ist durch vergangene Kriegssituationen (Kindersoldaten), Unfallopfer und Krankheiten, riesig. Er fand daraufhin einige Gleichgesinnte und Unterstützer, mit denen er im Februar 2013 den Verein PRO Uganda – Prothesen für neues Leben e.V. gründete.

 

So wurde eine Orthopädiewerkstatt auf dem Gelände von Vision for Africa in Mukono im 'Land of Hope' gebaut, wo Prothesen und Orthesen hergestellt werden. Außerdem soll eine Ausbildung für staatlich anerkannte Orthopädietechniker/innen in Uganda angeboten werden, und andere Orthopädiewerkstätten und -Kliniken mitversorgen und unterstützen. Das langfristige Ziel ist die Versorgung mit Fahrzeugen in ganz Uganda.

URLAUB, BESUCHE & EVENTS

Besuche Vision for Africa!

Wenn Du Afrika und Uganda besuchen willst, unser Werk und unsere Arbeit hautnah erleben, dein Patenkind persönlich kennenlernen oder einfach Urlaub machen möchtest, dann komm nach Uganda und besuche uns, du wirst staunen!

 

Es gibt mehrere Arten, wie Du Deinen Aufenthalt bei uns in Uganda gestalten kannst:

Zum einen gibt es die Möglichkeit, Dich einfach als Gast in unserem African Village Hotel einzufinden, und Deinen Aufenthalt ganz frei und ungebunden selbst zu gestalten.


Als Hotel mit großem tropischen Garten und Konferenzhallen bieten wir natürlich auch die Möglichkeit Feste, Hochzeiten, Firmenseminare etc. bei uns zu veranstalten.

 

Des weiteren gibt es die Option, eine organisierte 'Come & See!'-Reise mitzumachen. Dabei kannst du unser Werk kennenlernen, Dein Patenkind treffen, (geführte) Tagesausflüge mitmachen, eine Safari erleben und vieles mehr.

 

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

 

 

AFRICAN

VILLAGE

HOTEL

Mache Dir deinen Uganda-Aufenthalt so schön wie möglich und genieße Deine Unterkunft in einer kleinen Oase mitten in Ostafrika, nämlich in unserem 'Land of Hope' in Vision for Africa, 40 Kilometer östlich von Kampala.

 

Umgeben von einer wunderschönen Ugandischen Gartenlandschaft kannst Du Dich in einem unserer Hotelzimmer oder in einem afrikanischen Rundbau-Cottage in unserem African Village wie Zuhause fühlen und von dort aus Uganda erkunden.

 

An unserem Swimmingpool oder bei einem Kaffee in unserem 'Café Marianne' kannst Du Dich entspannen und erholen. Kulinarisch bist Du mit unserem Hotel-Restaurant mit Europäischer wie auch Ugandischer Küche und Snacks bestens versorgt.


In unserem Beauty Salon neben dem Pool kannst Du Dich sogar mit Massagen und besonderem Make-Up verwöhnen lassen, Deinen Nägeln Gutes tun, oder Dir einen neuen Haar-Look verschaffen.

 

Wir freuen uns auf Dich!

 

ZUR WEBSITE DES AFRICAN VILLAGE HOTELS

 

KONTAKT ZUM AFRICAN VILLAGE HOTEL

CHRISTLICHE AKTIVITÄTEN

 Vision for Africa Intl. hat als Missionswerk in Uganda auch diverse christliche Aktivitäten/ Projekte ins Leben gerufen: 


So gibt es in Mukono, Kiyunga, nicht weit außerhalb des 'Land of Hope' seit 2007 die Glory Church, eine christliche Gemeinde/ Kirche mit sonntäglichen Gottesdiensten. 

 

Das 'House Jacob' ist ein Konferenzzentrum für (christliche) Leiterschaft in Uganda, das sich auf dem Gebetsberg bei Jinja befindet.

 

Auch finden jährlich Schüler- und Studentenkonferenzen statt.

 

In der großen Halle im Land of Hope in Mukono, gibt es von Montag bis Freitag tägliche Morgenandachten, die für jeden frei zugänglich sind. Auch in den Kinderhäusern finden regelmäßige interne "Familienandachten" statt.

 

Es gibt regelmäßige Leitertreffen in Mukono sowie Kikondo oder auf dem Gebetsberg.

 

GLORY

CHURCH

2007 gründete Maria Prean die Glory Church, etwas außerhalb vom 'Land of Hope' in Kiyunga, Mukono. Die Gemeinde ist unter der geistlichen Leitung von Pastor Hennington Ambale, der aus Kenia stammt. Die Mitglieder und Besucher der Glory Church sind aus den umliegenden Dörfern, wie auch Gäste aus aller Welt und Mitarbeiter von Vision for Africa.

 

GLORY (HERRLICHKEIT):

 

G  Godliness (Gottesfurcht)

L   Love (Liebe)

O  Obedience (Gehorsam)

R   Righteousness (Gerechtigkeit)

Y   Yieldness (Hingabe)

HOUSE

JACOB

GEBETS

BERG

Auf dem Gebetsberg bei Jinja gibt es das zu Vision for Africa gehörige House Jacob. Geleitet wird es von dem Ehepaar Hans-Dieter und Inge Sturz. Das House Jacob ist ein christliches Konferenzzentrum, in dem mehrtägige Seminare für politische und christliche Leiter des Landes stattfinden, wie Politiker, Bischöfe, Pastoren, aber auch Lehrerkonferenzen für die Direktoren und Lehrer unserer Schulen.

 

Auch mehrere kleine Gebetshäuschen befinden sich in der Umgebung des House Jacob auf dem Gebetsberg, in denen man vor Gott zur Stille kommen und ungestört beten und auf Gott hören kann.

SCHÜLER &

STUDENTEN

KONFERENZEN

Im Land of Hope werden auch jährlich Schüler- und Studentenkonferenzen abgehalten. Die P7 (Primary 7 – 7. Grundschulklasse), sowie die S4+S5 (Secondary school – Höhere Schule 4.+5. Klasse) haben einmal im Jahr eine Konferenzwoche, die sie wie eine Kurzbibelschule geistlich unterweist und ermutigt, wie auch Hilfestellung und Wegweiser für ihren zukünftigen Karieereweg ist. Des weiteren gibt es die Alumni-Konferenz, die etwa alle zwei Jahre stattfindet, wo sich viele ehemalige Vision for Africa-Schüler und -Berufsschüler zusammenfinden und ermutigt werden, den Segen, den sie bekommen haben weiterzugeben, indem sie als Arbeitende mit gutem Job selbst wieder armen Kindern als Paten finanziell helfen und eine Zukunft schenken. 

 

Die Konferenzen sind immer ein voller Erfolg, von denen die Schüler und Absolventen gestärkt und ermutigt wieder nach Hause gehen. Einige der Alumni (Ehemaligen) haben bereits selbst ein Patenkind, das sie finanziell unterstützen, wie einst sie von ihren europäischen Paten unterstützt wurden. Dieses Prinzip erfüllt das Ziel von Vision for Africa der Hilfe zur Selbsthilfe in Uganda. Wir danken unserem himmlischen Vater für diese wunderbare Entwicklung.

MORGEN 

ANDACHTEN

MUKONO

Im Land of Hope in Kiyunga, Mukono haben wir tägliche Morgenandachten in unserer großen Community Hall. Sie sind für jeden in und um Vision for Africa öffentlich zugänglich. Tägliche Besucher sind die Berufsschüler, Lehrer, Hausmütter sowie alle Abteilungsleiter und die Volontäre. Natürlich sind auch alle Gäste und Besucher vom Werk oder vom Hotel herzlich willkommen teilzunehmen.

 

Die sogenannten 'Devotions' finden Montag bis Freitag von 7:00 – 7:30 statt, und bestehen aus einer 15-minütigen gemeinsamen Lobpreis- und Anbetungszeit mit Musik und Gesang, gefolgt von einer 15-minütigen Bibelandacht, mit abschließendem gemeinsamen Segensgebet, das Du hier nachlesen kannst.

 

Auch die Kinder in unseren Kinderhäusern haben regelmäßige hausinterne  Andachten mit ihren Hausmüttern und oft auch mit Papa Douglas. Diese Besinnungszeiten sollen den Kindern die Liebe Jesu nahebringen und in ein Leben für Gott führen.

LEITER 

TREFFEN

Zuletzt finden regelmäßige wie auch spontane (christliche) Leitertreffen in Mukono, Jinja (Gebetsberg) und Kikondo statt. Es ist uns als Christliches Werk wichtig, Gott für alles bereits Geschehene und Vollbrachte, sowie für alle Spenden und Spender zu danken.

 

Ebenso essenziell ist, Ihm all unsere Projekte und Planungen, wie auch unsere Kinder, Mitarbeiter und Paten/ Spender immer wieder neu als Leiterschaft hinzulegen und anzubefehlen. 

WEITERE PROJEKTE

Weitere Projekte von Vision for Africa Intl. sind der Gefängnisdienst bei den Männern und den Frauen des größten Gefängnisses des Landes, sowie der Vision Choir, unser Ugandischer Kinderchor, der alle 3 Jahre durch Deutschland, Österreich und die Schweiz tourt. 

GEFÄNGNIS 

DIENST

Seit 2004 geht ein Team von Vision for Africa regelmäßig ins größte Gefängnis in Uganda, in das Luzira Upper Prison in Kampala, wo ca. 2000 Gefangene inhaftiert sind. In Uganda gibt es noch die Todesstrafe (die allerdings nicht mehr durchgeführt werden darf) und so hat dieses Gefängnis auch einen Todestrakt. 


Gott hat auf wunderbare Weise die Türen des Männergefängnisses wie auch des Frauengefängnis geöffnet, sodass wir mit Decken, Seife, Zucker, Tee, Kleidung, Sandalen und Bibeln den Gefangenen dienen konnten und können.

 

Unser größtes Anliegen sind jedoch nicht die materiellen Dinge, die wir ins Gefängnis bringen, sondern vor allem, dass die Gefangenen von Gottes Liebe erfahren. 


Wir sind jede Woche im Männer- und im Frauengefängnis, bieten regelmäßig einen Alpha Kurs an (derzeit haben wir ca. 120 Teilnehmer), einen "Peace Making Course" und verschiedene "Bibel Study" Stunden.

 

Viele der Gefangenen nehmen die Botschaft von Jesus und seiner Vergebung aus ganzem Herzen an und auf. Wir durften auch schon viele der Insassen zu Jesus führen. Wir erleben, wie Jesus nicht nur das Leben der Gefangenen, sondern auch unser Leben durch diese Herausforderung verändert.

 

Die Zeugnisse der Gefangenen, die Gottes Wort glauben und danach leben wollen, sind sehr berührend. Viele erzählen, dass sie besonders durch den "Peace Making Course" (Friedensstifter-Kurs) angerührt wurden und zu verstehen begannen, dass sie vergeben müssen, um Frieden in ihrem Herzen zu haben. Manche wollten ihre Frau und ihre Kinder aus Rache umbringen, doch durch diesen Kurs und die Botschaft von Jesus veränderte sich ihr Leben radikal.

VISION 

CHOIR

Diese Begeisterung der Kinder war für uns der Anlass, aus den Kindern unserer Grundschule einen Chor zusammen zu stellen. Wir wollen gemeinsam mit diesen jungen Missionaren den Menschen Freude bringen, Jesus in die Nationen tragen und die Liebe Gottes in die Herzen der Menschen singen.

 

Die Kinder in unseren Schulen sind alle durch ihre Sponsoren aus Europa reich gesegnet worden. Wir möchten Kinder erziehen, die nicht nur Empfänger sind, sondern auch Geber - und diese Kinder haben so viel zu geben! Von ihrer Freude, ihrem Leben, ihrem kindlichen Glauben an Jesus.

 

Begonnen hat der Chor in Uganda - in unseren eigenen Gottesdiensten aber auch als Gäste in anderen Gemeinden oder bei Festen. Ende 2008 startete die erste große Tournee: 3 Monate quer durch Deutschland und Österreich.


Im Frühjahr 2011 ging es wieder für 3 Monate nach Europa, diesmal auch in die Schweiz. Die dritte Tournee war April – Juni 2014, und der letze Chor war im Frühjahr 2017 in Europa. Die Tour 2020 wurde wegen der weltweiten Corona Epidemie abgesagt.

 

Doch damit soll es keineswegs vorbei sein – wir möchten auch in Uganda mehr und mehr Menschen erreichen und sie mit dieser Freude anstecken. Wir wollen den Menschen in Uganda zeigen, was für ein großer Schatz die vielen Kinder in ihrem Land sind und welches Potential in ihnen steckt!

 

Mehr Infos auf der Website des Vision Choirs

 

 
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