Was ist die Vision für den Afrikanischen Kontinent? (Gedanken aus einem VfA Leiterschaftstreffen)

12.02.2020

 

Was ist die Vision für den Afrikanischen Kontinent?

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1.   MAMA MARIA KAM MIT EINER MISSION.

 

  • Wie haben wir Ugander sie empfangen? 

  • Was ist diese Mission?  

  • Sie ließ alles hinter sich und folgte der Führung des Heiligen Geistes

  • Wir haben uns immer gewundert, warum sie nicht in eines der Nachbarländer gegangen ist.

  • Gott sah uns in Uganda und kannte die Menschen, die diese Vision mittragen würden, und wusste, hier sind sie.

  • Ihr seid die Menschen, die Gott berufen hat Teil dieser Vision zu sein.

  • Als Leiter einer Abteilung ist deine Berufung von Gott gegeben.

 

2. MAMA MARIA IST EIN NAME UND EIN TITEL

  • Bevor sie kam, war sie nicht Mama Maria, sie war Maria Prean. Aber jetzt nennen sie ALLE ihre Kinder in Uganda Mama.

  • Es ist ein Leichtes für sie bei ihrem neuen Namen genannt zu werden, auch in Europa, weil sie das nun ja für uns ist.

  • Ihr Herzensanliegen sind die Kinder, nicht die Gebäude, das Geld oder der Ruhm, den sie erlangt hat, sondern die KINDER.

  • Alles, was man hier sieht ist wegen ihres Mitgefühls und ihrer Liebe, die sie für die Ugandischen Menschen hat.

  • Für sie ist Uganda, wo ihre Familie ist. Das Land wurde zu IHREM Land, die Menschen sind IHRE Menschen geworden, ihre eigene Hautfarbe hat keine Bedeutung für sie.

 

3. WAS WIRD DAS VERMÄCHTNIS SEIN, DASS MAMA MARIA UNS HINTERLÄSST?

  • Ihre LIEBE zu Jesus und zu Uganda

  • Ihr GLAUBE an Gott 

  • Ihr OPFER, dass sie ihr Leben für den Afrikanischen Kontinent hingegeben hat.

  • Wie sollen wir als Ugander auf das reagieren?

  • SIEH, WIE JESUS SEINE "HERZENSMISSION" AN PETRUS ÜBERGEBEN HAT. Johannes 21, 15-17

 

Jesus traf Petrus nach einer fruchtlosen Nacht und gab ihnen ALS ALLERERSTES Frühstück. Er nimmt immer zuerst auf unsere unmittelbaren Nöte und Bedürfnisse Rücksicht, bevor es an die nächste Aufgabe geht.

 

Es war Petrus, den er suchte, nicht die anderen. WARUM? Weil er ein Anführer war. Er fragte ihn eine intime Frage. "Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als all die anderen?" – "Ja Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe." – "Weide meine Lämmer." Das zweite mal wiederholte er die gleiche Frage. Petrus antwortete das gleiche noch einmal. Jesus sagte zu ihm: "Hüte meine Schafe." Das dritte mal wiederholte er die Frage BETONT. "LIEBST DU MICH?" Petrus wurde traurig und er sagte zu Jesus: "Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe." Er sprach zu ihm, "Weide meine Lämmer."

 

4. WIE WIRD EIN FISCHER ZU EINEM HIRTEN?

  • Indem er den Guten Hirten imitiert. Lukas 5,10 "Von jetzt an wirst du Menschen fischen."

  • Petrus und seine Freunde folgten Jesus für drei Jahre nach und lernten so viel, dass sie Change Agents (große Veränderer) wurden. Apostelgeschichte 4,13 / 17,6

Petrus' Anweisungen an Leiter:

1.Petrus 5,1-6

  1. Seid Hirten, die Gottes Herde bewachen

  2. Dient ihnen willentlich

  3. Seid nicht geldgierig, sondern dienend. Er erinnerte sie an Matth. 20,28

  4. Überlade sie nicht mit Regeln und Aufgaben, sondern gehe als Beispiel voran. Sei ein Vorbild.

Die Belohnung ist die Krone der Herrlichkeit von dem obersten Hirten, wenn er kommt.

 

Das beinhaltet: Gefallen/ Vorzüge, Ehre, Erfolg und ein langes Leben.

 

Das können wir bereits im Leben von Mama Maria sehen!

 

5. Wer wird diese Vision für Vision for Africa weiterführen?? Ihr seid es (die hier sitzen)!!

 

Wie wird diese Vision vorangetrieben? Was müsst ihr tun? Was musst DU tun?

  • Gebet. Lukas 11,1

  • Gemeinschaft. Apg. 2,46

  • Demut. Matt. 11,29

  • Ein heiliger Lebenswandel. 1. Petrus 1,15-16

 

6.  DIE HERAUSFORDERUNG

  1. Mama Maria wurde von Gott zu uns gesandt mit einer Mission. Was machen wir daraus?

  2. Diese Mission gehört Gott und wir sind nicht verantwortlich gegenüber Mama Maria sondern gegenüber (ihrem) Gott.

  3. Wie werden wir andere unterweisen auch Change Agents zu werden?

  4. Wie können wir den Betreuungs-Anforderungen dieser Generation gerecht werden?

  5. Was wird unser menschliches Vermächtnis sein?

  6. In diesem Werk, in das Gott dich berufen hat, wen betreust du?

 

 

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