Das war die S4&6 Konferenz 2019

S4/S6-Konferenzbericht – 13.-18. Mai 2019

 

Thema: „Ich habe die Verantwortung, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“

 

GROSSE ERÖFFNUNG

Beim Eintreffen wurden die Schülerinnen und Schüler von ihren persönlichen Ansprechpartnern willkommen geheißen. Es waren schlussendlich insgesamt 329 Teilnehmer/innen. Die Eröffnungsrede hielt Pastor Ambale, der sich auf die Bibelstelle in 1. Mose 2,15 bezog und betonte, dass unser Leben einen ganz gewissen Zweck und ein Ziel hat. Er machte klar, dass wir alle den Job haben, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Verantwortung und Grenzen seien wichtig. Er knüpfte auch an das Thema Erlösung an, was sehr wichtig für die Schüler war, um zu erkennen, dass sie für ihr eigenes Leben selbst verantwortlich sind und ihnen diese Entscheidung niemand abnehmen kann.

 

BIBELZEIT

Während der Konferenz hatten wir zwei Redner, die sich die Unterrichtseinheiten aufteilten: Pastor Philipp Sayuni und Rev. David Kaggwa. Beide erläuterten viel zum Thema der Konferenz anhand der Bibel und versuchten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eindringlich zu verstehen zu geben, dass sie Verantwortung für ihre Taten übernehmen müssen.


GRUPPENDISKUSSIONEN

Auch hatten wir Gruppendiskussionen, in denen diskutiert wurde, was die Schüler/innen von der Bibelzeit gelernt hatten. Dabei wurden sie in verschiedene Gruppen eingeteilt nach afrikanischen Ländern, was ihnen half innovativer zu werden, so fertigten sie beispielsweise Flaggen der Länder an (siehe Bilder).

 SEXUALITÄT

Ähnlich wie bei den Primary 7- Konferenzen wurden die Studenten der S4/S6 Konferenz auch mit dem Thema Sexualität konfrontiert, um vor den Gefahren zu warnen, die es birgt und ihnen nahezulegen sich bis zur Ehe rein zu halten. Auch das Thema 'Süchte' wurde zur Sprache gebracht, denn besonders in der jungen Generation ist es, wie überall, auch in Uganda der Trend, Nikotin, Marihuana, Alkohol, Pornografie u.a. zu konsumieren und dementsprechend stehen sehr viele in Gefahr abhängig zu werden oder kämpfen bereits mit einer Sucht. Als sich das Seminar dem Ende neigte, wurden die Teilnehmer aufgefordert die Chance des Moments zu ergreifen und es dem Herrn und allmächtigen Gott hinzulegen, der ihnen als einziger aus diesen Süchten heraushelfen kann. Über 96 Studenten standen auf und ließen für sich beten. Wir sind dem Herrn sehr dankbar für diesen Segen.

 LAGERFEUER

Am Ende der Konferenzwoche hatten wir eine Lagerfeuer-Nacht, in der sich die Teilnehmer/innen voll und ganz Gott anbefehlen und sich Ihm ganz übergeben konnten. Wer das wollte, für den wurde von Rev. David Kaggwa gebetet, der sie durch die Woche begleitet hatte. Es war eine sehr große Anzahl an Studenten und Mitarbeitern, die sich entschieden für Gott und Gott alleine zu leben – was es auch kosten mag.

 SPIELE

Natürlich gab es zwischendurch auch Zeit sich auszuruhen und Spiele zu spielen oder sich  sportlich zu betätigen.

 TAUFE

13 der Teilnehmer/innen ließen sich am 17. Mai taufen, 22 wurden errettet und 98 stellten sich ihren Süchten.

 

 

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