Jimy aus dem Dorf hatte eine offene Wunde für die letzten 15 Jahren, kaum zu glauben. Es sah so schlimm aus dass unsere Ärztin ihn sofort auf eine andere Klinik überweisen wollte.

 

Hallo liebe Freunde!

 

Ich hoffe ich erschrecke Euch nicht zu sehr mit diesen Bilder aber wir haben bis jetzt so ein Grund zur Freude:

 

Jimy Ssejjemba aus dem Dorf hatte eine offene Wunde (bekannt als Tropical Ulcer oder Jungle Rot) für die letzten 15 Jahren, kaum zu glauben. Es sah so schlimm aus dass unsere Ärztin ihn sofort auf eine andere Klinik überweisen wollte aber ich bat sie darum - "lass es mich bitte versuchen".

 

Eigentlich hatte ich von Anfang an den Eindruck dass wir es schaffen, weil wir auch in Deutschland einige schlimme Wunden erfolgreich behandeln konnten.


Wir sind unseren Helfern in Deutschland sooo dankbar für die Betaisadona Salben, Kompressen und andere Verbandsmaterialien die wir bekommen haben. Betty’s Kollegen vom "Bruder Klaus Krankenhaus" in Waldkirch (in der Nähe von Freiburg) haben ein Paket mit 10 Tuben der von uns so geschätzten BETAisodona (Povidon-Jod) Salbe geschickt. Wir vollbringen Wunder hier mit dieser Salbe.

 

Nun, Jimmys Wunde die für die letzte 15 Jahren (Patientenangabe) offen war, ist schon zu 50% geschrumpft und längst nicht mehr infiziert. Er selbst glaubte am Anfang nicht an eine Heilung, das Bein sollte amputiert werden wie viele Ärzte meinten.


An einem Tag haben wir ihn in der Klinik auf unserer Station für einen ganzen Tag behalten und die Wunde mit Ringerlösung feucht gehalten. Etwas Eiweiss und gutes Essen unterstützen die Wundheilung.

 

Ich möchte Euch sagen, wir glauben an Wunder. Für Jimmy ist es eins und wir hoffen ihn bald wieder laufen zu sehen.


Eine Physiotherapie wird er später wohl auch noch brauchen...

Danke für die Unterstützung!

 

 

 

 

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