Evangelisationseinsatz in Kiyunga

Am 8. Oktober 2010 konnte der langersehnte Missionseinsatz in Kiyunga starten. Es war unglaublich. Viele Menschen haben zu Jesus gefunden.

 

Besonders wichtig waren bei dem Missionseinsatz die Verkündigung der frohen Botschaft von Jesus Christus, vor allem in unserer muslimischen Umgebung, und die freie medizinische Versorgung.

 
Die Menschen sollten mehr von Jesus Christus erfahren. Vor allem, dass er unser Retter und Erlöser ist und, dass Gott unser Vater ist, der den Himmel und die Erde geschaffen hat.

 

Es war auch sehr wichtig, dass man die neuen Christen ermutigt hat ihr Leben neu zu orientieren. Hinzu kommt, dass Christen, die nichts mehr von Gott wissen wollten motiviert wurden umzukehren und Buße zu tun. Damit sie wieder das ganze Ausmaß von Gottes Liebe spüren können.


Das Mittagessen war für alle Gäste und Besucher von unserem Küchenteam vorbereitet worden und dort direkt in Kiyunga serviert.


Unser Chor bestand aus Menschen, die von verschiedenen Gemeinden innerhalb und außerhalb von Kiyunga kommen. Sie leiteten unseren Lobpreis. 


Der Missionseinsatz wurde von vielen Pastoren rund um Kiyunga organisiert. Die vielen Zuhörer bei den Predigten, den Filmabenden und die vielen Kranken, die die kostenlose medizinische Hilfe in Anspruch genommen haben waren für uns eine große Motivation, so etwas eines Tages wieder zu machen. Wir wollen nicht aufhören den Suchenden weiter Unterstützung zu bieten um mehr von Gott zu erfahren.

 

"Zu wem gehörst du?" – das war das Thema des Einsatzes

 

Das Wichtigste zusammengefasst:

  1. Gebetsgruppen
    Viele unserer Mitarbeiter waren in Gebetsgruppen eingeteilt, so dass immer gebetet wurde, andere fasteten. Die Gebete und das Fasten waren die Auslöser für die Umkehr vieler Menschen, die sich neu auf Jesus eingelassen haben. Das ganze Team von Vision for Africa und viele Kinder haben sich getroffen und gebetet. Das war eine sehr gute Grundlage für unsere Mission in Kiyunga. Und man hat gemerkt wie viel Gebet bewirken kann.

  2. Einheit unter den Pastoren
    Die Pastoren der verschiedenen Gemeinden waren während der Vorbereitung zu einer Einheit geworden, so konnten sie großartige Arbeit leisten.

  3. Persönliche Einladungen 
    Einige aus unserem Team sind von Tür zu Tür gegangen oder mit dem Fahrrad gefahren und haben alle Nachbarn persönlich eingeladen. Außerdem wurde überall Werbung gemacht für die Crusade, die medizinische Versorgung und die Filmabende.

  4. Markttag in Kiyunga 
    Eine andere Möglichkeit Werbung für den Missionseinsatz zu machen war der Markt. Am ersten Tag des Einsatzes waren viel Händler und Verkäufer in Kiyunga und konnten eingeladen werden. Das war auch ein wichtiger Punkt für den Einsatz.

  5. Kostenloses Essen und medizinische Versorgung
    Das Mittagessen und die medizinische Versorgung waren kostenlos, deshalb kamen viele Familien mit ihren Kindern und Freunden.

  6. Danke!
    Unser Dank geht auch an alle Sponsoren und Fürbitter: Ohne eure Hilfe wären diese drei Tage nicht so erfolgreich gewesen!

 

Viele Menschen bekehrten sich und vielen konnte vom medizinischen Team geholfen werden. Obwohl es stark regnete trat der Vision Choir trotzdem auf. Und auch die Leute konnten vom Regen nicht aufgehalten werden.


Durch Gottes Gnade konnte viel erreicht werden! Es wird einen weiteren Missionseinsatz geben. Außerdem möchten sich einige Menschen taufen lassen und alle neu bekehrten Christen sollen noch eine Bibel bekommen.


Es war sehr berührend, dass auch viele Mütter und Kinder von muslimischen Familien das Angebot unserer Mission wahrgenommen haben.

 

Danke für eure Unterstützung und eure Gebete!

 

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