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PROJEKTES

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ÜBER DEN

BEGINN

DES PROJEKTES

VIDEO 1:

Unser erster offizieller Trip nach Karamoja

VIDEO 2:

Unser zweiter offizieller Trip nach Karamoja, nachdem bereits 4 fertige Brunnen gebaut waren.

PROJEKT

KARAMOJA

Es gibt ein neues Spendenprojekt, das Maria L. Prean von Gott aufs Herz gelegt bekommen hat. Damit soll den Ärmsten der Armen im Rahmen von Vision for Africa nachhaltig geholfen werden.

Karamoja liegt im Nordosten von Uganda. Es ist eine halbtrockene Savannenlandschaft im Grenzgebiet zu Kenia und zum Südsudan und eine der am schwächsten entwickelten Regionen des Landes. Von den ca. 1,3 Mio. Einwohnern ist die Hälfte unter 18 Jahre alt. 80% der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze – eine hohe Kindersterblichkeit, Mangelernährung und Analphabetismus prägen die Region.

 

Aufgrund der Trockenheit und der fortgeschrittenen Bodenerosion ist Landwirtschaft nur eingeschränkt möglich. Viehzucht ist die dominierende, aber unsichere Einkommensquelle der halbnomadischen Bevölkerung, die durch verbreitet vorkommende Viehdiebstähle zusätzlich gefährdet ist.

Mit dem Wassermangel gehen Mangelernährung und schlechte Hygiene-Bedingungen einher. Durch Unterernährung sind die Menschen geschwächt und können kaum ihrer Arbeit nachgehen, was den Schreckenskreislauf in Gang bringt. Die meisten Kinder gehen nicht zur Schule, und auch die älteren Generationen sind meist Analphabeten. Der Alkoholkonsum ist enorm, da er das Hungergefühl unterdrückt, und so ist es nicht selten, dass schon Kinder unterernährt und alkoholabhängig sind. Die Karamojong sind Viehzüchter. Ihr Vieh ist ihr Stolz und der einzige Besitz, den sie haben. Hunger herrscht trotzdem, da die Karamojong nicht schlachten, sondern nur tote Tiere essen. Viele, unter ihnen auch viele Kinder, ziehen mit ihren Viehherden zu Fuß hunderte Kilometer von Region zu Region, um an ausreichend Wasser zu gelangen. Schwangere Frauen sterben häufig auf dem Weg zur nächsten Klinik.

 

UNSERE VISION

Das Königreich Gottes groß zu machen in einer Region, in der noch traditionelle Religionspraktiken, Aberglauben, Hexerei und Okkultismus, vorherrschen, indem wir den Menschen das Evangelium von Jesus Christus als der Quelle des Lebens nahe bringen. Die Region soll durch Gebet und Gesang mit mit dem Lob Gottes erfüllt und das Land gesegnet werden. Die Menschen sollen frei werden, ihren Wert vor Gott erkennen und nach einem besseren, gotteswürdigen Leben streben.

GEPLANTE – & SCHON BEGONNENE - MASSNAHMEN DES PROJEKTS IN KARAMOJA, MOROTO:

 

Wasser ist die Grundlage: Brunnen zu graben und ein Bewusstsein zu schaffen für Land- und Ressourcennutzung und Hygiene. – Die Vorgehensweise ist ortsangepasst: Familie für Familie, Dorf für Dorf, unter Einbeziehung von Nachbarschaftshilfe. Das konkrete Ziel sind 1.000 Brunnen innerhalb von 10–15 Jahren.

Verteilung von Seifen, Vaselinen, Zahnpasten, Wasserkanistern, Waschschüsseln, Kinderkleidung und Bibeln

 

Ein Verwaltungsgebäude mit schöner Außenanlage zu errichten, das sowohl als Basis- und Verwaltungsstation wie auch als Unterkunft für Mitarbeiter vor Ort dient.

Einen Kindergarten zu bauen, beginnend mit 100 Kindern der untersten Stufe, von den ärmsten Kindern der Gegend.

Das israelische Wassertropfsystem in der Landwirtschaft für die Bewässerung einführen, um die trockene Landschaft fruchtbar zu machen.

Schulungen in Landwirtschaft und Ackerbau zu geben, mit Praxis auf den eigenen Feldern von Vision for Africa in Moroto, Karamoja

Errichtung einer Geburtenklinik 

Bau einer Grundschule

Rundhäuschen für arme, alte und blinde oder gelähmte Menschen

BILD 1:

Vision for Africa Intl. Headquaters (Verwaltungsgebäude, vorne) und Kindergarten/ Vorschule  (hinten), Landwirtschaft im Aufbau (links)

BILD 2:

Armes Karamojong Dorf, direkt gegenüber des Vision for Africa Geländes

FOTO UPDATE, KARAMOJA, VFA

JANUAR 2018:

BILD 3:

Rundhütten im Bau für arme, alte Menschen

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