ÜBER

UGANDA

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ÜBER UGANDA

Hier wollen wir ein paar Informationen über Uganda geben – das Land, in dem derzeit der Großteil der Arbeit von Vision for Africa Intl. ist, um einen Überblick über das Land und die Menschen, das Bildungssystem, die Landesgeschichte und die Geografie des Landes zu bekommen. Zuletzt finden sich zusammengefasst ein paar interessante Daten & Fakten über Uganda. 

DIE NATIONALFAHNE

 

In einem weißen Kreis auf einer schwarz-gelb-rot gestreiften Fahne ist der Kronenkranich zu sehen. Das Schwarz weist auf die Menschen des Landes, das Gelb bedeutet den Sonnenschein, das Rot steht für die Bruderschaft aller Menschen.

Diese Schulen werden, wenn es sich um staatliche Schulen handelt, zum Teil vom Staat finanziell unterstützt. Einen Teil der Schulgebühren müssen die Familien jedoch selbst aufbringen.

 

Nach erfolgreichem Abschluss der Primary School besteht die Möglichkeit, die Senior/Secondary School (S1-S4) zu besuchen. Die weiterführende Secondary School (S5-S6) ist meist in demselben Schulgebäude untergebracht. Diese Schulen werden derzeit in der Regel nicht finanziell vom Staat unterstützt.


Mit dem erfolgreichen Abschluss der High School ist es den Jugendlichen möglich, eine der Universitäten zu besuchen.

 

Bedingt durch die politischen Unruhen und finanziellen Nöte war und ist es vielen Kindern trotz der Schulpflicht nicht immer möglich, die Schule zu besuchen. Es ist nicht selten, dass Kinder/Jugendliche Klassen besuchen, die sie auf Grund ihres Alters schon lange abgeschlossen haben müssten. Daher kann es vorkommen, dass ein 10-jähriges Kind erst mit der Primary School beginnt oder ein 18-jähriger Jugendlicher mit der Secondary School.

Der Kinderanteil an der Bevölkerung ist extrem hoch. Es gelingt derzeit nicht, die allgemeine Schulpflicht flächendeckend durchzusetzen, und den staatlichen Schulen ist es nicht möglich, diese vielen Kinder aufzufangen. Dementsprechend gibt es viele private Schulen. Diese Schulen bekommen vom Staat jedoch kaum Unterstützung und müssen sich selbst tragen.


Es ist üblich, dass die Kinder die Schuluniformen der Schulen, die sie besuchen, tragen müssen. Diese zusätzlichen Kosten muss jede Familie selbst aufbringen.

WAS HAT UNTEROLBERNDORF IM WEINVIERTEL (ÖSTERREICH) MIT UGANDA ZU TUN?

Sehr viel! – Im Juni 1985 traf dort nämlich die Führung des ugandischen National Resistance Movement (NRM) in diesem kleinen, abgelegenen Ort im Dorfwirtshaus "Zum grünen Jäger" zu einer konspirativen Sitzung zusammen. Unterolberndorf ist eine Katastralgemeinde in der Gemeinde Kreuttal im Weinviertel in Niederösterreich.

 

Von 15. bis 18. Juni 1985 war die gesamte Führung anwesend. Damals planten sie an diesem Ort den Sturz des amtierenden Präsidenten Milton Obote und beschlossen das "Unterolberndorfer Manifest", ein Zehn-Punkte-Programm, auf welchem die nach langwierigem Prozess am 8. Oktober 1995 in Kraft getretene Verfassung Ugandas beruht. Einer der Teilnehmer, Yoweri Kaguta Museveni, wurde Ende Jänner 1986 zum Staatschef vereidigt. Im Zuge eines Staatsbesuches kam Museveni am 28. Mai 1994 wieder in das Gasthaus in Unteroberndorf, und 2010 wurde ein Denkmal auf dem Dorfhauptplatz enthüllt. Eine bemerkenswerte Geschichte, nicht wahr?

Seit in Uganda wieder Frieden und Sicherheit herrschen, gewinnt das Land zunehmend seinen früheren guten Ruf zurück und wird als touristisches Paradies entdeckt. Tausende von Indern und anderen Ausländern (meist asiatischen Ursprungs), die in den Siebzigerjahren aus dem Land vertrieben wurden, sind zurückgekommen und konnten ihr Land, ihre Fabriken und ihre Geschäfte wieder in Besitz nehmen. Investoren aus der ganzen Welt entdecken das große Entwicklungspotential Ugandas. Und nicht zuletzt sind es die Ugander selbst, die die Früchte ihrer jüngsten Bemühungen um stabile Zustände ernten.

 

Fläche:                                                    241.038 km² (etwa wie GB)

Einwohnerzahl:                                     über 37 Millionen 

Bevölkerungsdichte:                            167 Einwohner / km²

Hauptstadt:                                           Kampala

Lebenserwartung (Männer):              53 Jahre

Lebenserwartung (Frauen):                55 Jahre

Zugang zu sauberem Trinkwasser:    56%

Fruchtbarkeit (2004):                            6,8 Kinder / Frau

Alters-Struktur:                                      0-14 Jahre: ca. 50,2%
15–64 Jahre:                                           ca. 47,6%
65 Jahre und mehr:                               ca. 2,2%

Altersdurchschnitt:                               15 Jahre

HIV/AIDS-Infektionsrate:                      ca. 6,5% (Angaben variieren stark)

HIV/AIDS Todesfälle:                             64.000 (2009, geschätzt)

AIDS Waisen:                                          880.000 (UNAIDS Statistik)

Armuts-Quote:                                       25% der Menschen sind nach                                                                           Landes-Kriterien arm

(Quellen: Wikipedia, The World Factbook, Statista; Stand 2016)

 

 
 
 
 
 

Über

Uganda

Uganda hat etwa 39 Millionen Einwohner und ist mit einer Fläche von 241.000 km² etwa so groß wie Großbritannien.

 

Die Ugander sind freundliche, warmherzige und humorvolle Menschen, und das trotz ihres Leidensweges unter brutalen Diktaturen und Bürgerkriegen (unter Milton Obote 1966-1971 1979-1985 und Idi Amin 1971-1979) und der HIV-Epidemie in den vergangenen Jahrzehnten.

 

Uganda ist das „jüngste“ Land der Welt - über 50% der Bevölkerung sind unter 15 Jahre alt. Vor allem Malaria und AIDS sind die Ursachen für die niedrige Lebenserwartung, die bei etwa 50 Jahren liegt, und die vielen Waisenkinder. In Uganda gibt es etwa 4 Millionen Kinder, die zumindest einen Elternteil verloren haben. Sie werden meist von Verwandten aufgenommen, die aber oft nicht die nötigen finanziellen Mittel haben, die Kinder gut zu versorgen und zur Schule zu schicken.

Die offizielle Sprache Ugandas ist Englisch – Uganda war von 1894 bis 1962 britisches Protektorat –, das von vielen Menschen gesprochen wird, vor allem in den Städten. Die meisten Schulen und Universitäten lehren in Englisch. Eine weitere Amtssprache ist (rein offiziell, weniger praktisch) Swahili (Kisuaheli). Die wichtigste regionale Sprache ist Luganda, sie wird im gesamten Zentralraum um die Hauptstadt Kampala gesprochen und auch von vielen Stämmen in anderen Regionen verstanden. Die weiteren 40 verschiedenen Landessprachen werden hauptsächlich von der ländlichen Bevölkerung gesprochen.

 

Die Hauptstadt Kampala bietet fast allen Komfort modernen Lebens, wie Telekommunikation, medizinische Versorgung, große Shopping Malls, Verkehrsanbindungen mittels Auto, Bussen und Flugzeug. In anderen Städten ist die Infrastruktur weniger entwickelt.

In Uganda herrscht seit 1997 die Schulpflicht für die Grundschule (Universal Primary Education). Das Schuljahr beginnt im Februar und endet im Dezember. Es gliedert sich in drei Abschnitte (Term 1-3), jedes Trimester wird mit einer Abschlussprüfung beendet.

 

Mit drei Jahren besteht für die Kinder grundsätzlich die Möglichkeit, die Nursery School zu besuchen. Sie ähnelt unserem Kindergarten und ist im letzten Jahr wie eine Vorschule aufgebaut. Es wird empfohlen, diese Schule mindestens ein Jahr lang zu besuchen, um einen leichteren Einstieg in die Primary School (Grundschule) zu bekommen.

 

Die Primary school (Grundschule) umfasst sieben Schuljahre (P1-P7) und wird mit einem Examen abgeschlossen.

EIN GLAUBENSKAMPF

DIE KURZGEFASSTE GESCHICHTE UGANDAS AUS GEISTLICHER (CHRISTLICHER) SICHT: 

Vor etwa 1500 Jahren gründeten Angehörige des Hima-Stammes ihre eigenen Staaten. Bis zum 15. Jahrhundert hatte sich das erste große Königreich Bunyoro auf dem Gebiet des heutigen Uganda entwickelt. Von der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts an wurde Buganda zum vorherrschenden Großreich. Ankola, Busoga und Toro waren kleinere Königreiche.

 

Im 19. Jahrhundert versuchten Großbritannien, Frankreich und Deutschland die Vorherrschaft über Ostafrika zu gewinnen. Nachdem zunächst ganz Buganda 1890 an Großbritannien fiel, konnte die britische Verwaltung auch auf die Königreiche von Ankole, Bunyuro und Toro ausgeweitet werden. 1896 wurde das Protektorat Uganda gegründet. 1922 wurde das heutige Gebiet von Kenia, Tansania und Uganda als "British East Africa" zusammengefasst.

Als 1877 das Evangelium ins Land kam, gab es gleichzeitig mit einem radikalen Aufbruch auch einen spirituellen Kampf mit den Mächten des Bösen. Die ersten 36 Märtyrer Ugandas wurden 1886 auf Befehl von König Mwanga verbrannt. Dieses Ereignis sollte jedoch zu der Wurzel der ostafrikanischen Erweckung werden, die 1920 von Uganda und Ruanda ausging und große Teile Ostafrikas ergriff.

 

In den Fünfzigerjahren des 20. Jahrhunderts kam eine starke Unabhängigkeitsbewegung auf. Nach langwierigen Verhandlungen wurde die Verfassung im April 1962 bestätigt und Milton Obote zum Präsidenten ernannt. Aber die politische Einheit war noch nicht gefestigt. Im Mai 1966 schickte Obote (Bild unten) Truppen ins Königreich Buganda, um den Kabaka (König) ins Exil zu bringen. Danach trat eine neue republikanische Verfassung in Kraft, die bewirkte, dass die Hima-Königreiche Ankole, Buganda, Bunyoro und Toro aufgelöst wurden. Obote übernahm die Position eines Präsidenten von ganz Uganda.

Große Teile der Bevölkerung waren jedoch mit den strikten Maßnahmen zum wirtschaftlichen Wiederaufbau unzufrieden. Als sich Obote zu einem offiziellen Besuch im Ausland aufhielt, fand am 25. Januar 1971 ein Militärputsch statt. Idi Amin, der Befehlshaber der Armee, stürzte die Regierung und ersetzte sie durch eine Militärdiktatur, die insgesamt acht Jahre dauerte. Unter ihm fing eine noch beispiellose, unvergleichliche und grausame Verfolgung aller Dissidenten, insbesondere der Christen, an. Bald waren Mord, Entführung, Gefängnis und Überfälle eine alltägliche Sache. Von 1972 an vertrieb er alle Asiaten, auf deren Schultern die Wirtschaft ruhte. Ihre Besitz wurde vom Staat beschlagnahmt, und der Niedergang der Nation nahm damit seinen Anfang. Bald gab es keine funktionierende Industrie mehr. Uganda, ein Land, das einst "die Perle Afrikas" genannt wurde, stürzte in Anarchie, Armut und Inflation, und der Schwarzmarkt wurde etwas Normales. Die westlichen Staaten schlossen ihre Botschaften und verhängten ein Handelsembargo.

 

VERFOLGUNGEN UND PROBLEME

1975 erklärte Idi Amin Uganda zu einem islamischen Staat, obwohl nur 3% der Bevölkerung Moslems waren. Nur die Katholische und Anglikanische Kirche wurden geduldet. Den Christen war es verboten, an einem anderen Tag als Sonntag oder außerhalb der Katholischen oder Anglikanischen Kirche zu beten. Die Pastoren anderer Gemeinschaften wurden verfolgt, gefoltert und getötet. Trotz dieser Gefahren gab es Menschen, die ihren Glauben lebten. Sie gingen in den Untergrund, alle konfessionellen Unterschiede verschwanden und es entstanden Dschungelkirchen mit einem 24 Stunden-Gebet. Dieses war kein normales, kurzes Beten. Es waren Gebete, in denen die Menschen mit inbrünstigem Glauben anhaltend zu Gott um Hilfe schrieen.

 

Idi Amins (Bild unten) Diktatur fand ein Ende (ca. 500.000 Menschen wurden unter seinem Regime getötet), als 1979 Truppen aus Tansania einmarschierten. Es wurde wieder Religionsfreiheit gewährt und der Friede schien ins Land zurück zu kommen. Allerdings nur, bis Dr. Apollo Milton Obote als neuer Diktator und die "People's Congress Party" 1980 die Macht übernahmen. Ein Bürgerkrieg brach aus. Ganze Dörfer wurden ausgelöscht, die Häuser verbrannt. Die Menschen mussten ihr Zuhause verlassen und in Flüchtlingslagern Zuflucht suchen, damit sie nicht grausam ums Leben kamen.

Die Gebete, die man in der kurzen Friedensperiode vernachlässigt hatte, wurden wieder aufgenommen, vielleicht sogar mit noch mehr Intensität und Tiefe. Viele Pastoren und Fürbitter, die offen von der Verletzung der Menschenrechte sprachen, verschwanden einfach oder wurden Opfer von Gewaltverbrechen.

 

Das Regime von Milton Obote wurde am 27. Juli 1985 von Tito Okello Lutwa zu Fall gebracht, der wiederum nach kurzer Zeit von der Widerstandsarmee "National Resistance Army" (N.R.A.) unter Yoweri Kaguta Museveni (Bild unten) gestürzt wurde. Das führte zu einer grundlegenden Veränderung. Das Land wurde wieder sicher, Rede- und Religionsfreiheit wurden wiederhergestellt. Die Wirtschaft fing an, sich langsam zu erholen.

 

Mit dem epidemischen Auftreten von AIDS erwuchsen dem Land neue Probleme. AIDS hat im ganzen Land seine Spuren hinterlassen, mehr noch als die überstandenen Kriege. Das Land wurde voll Waisen, um die sich keiner kümmern konnte. Viele Kinder wurden zu Straßenkindern, die für sich selber sorgen mussten. Ein Teil der Mädchen fiel in die Prostitution, nicht wenige Jungen wurden kriminell. Der Drogenmissbrauch stieg stark an.

 

Experten der WHO sagten voraus, das Land würde spätestens 1997 zusammenbrechen. Ein Drittel der Bevölkerung würde an dem HIV-Virus sterben, ein weiteres Drittel würde daran erkranken, und das letzte Drittel wäre zu schwach, um die Wirtschaft aufrecht zu erhalten.

 

WIND DER VERÄNDERUNG

Da die Regierung keinen Ausweg sah, riefen die Politiker die Kirchenleiter zusammen und baten sie, etwas gegen diese verzweifelte Lage der Menschen zu unternehmen. Viele Kirchen bauten Waisenhäuser und Rehabiltationszentren. Diese Herausforderung überstieg aber die vorhandenen Mittel.

Die Fürbitter gaben trotz der schlimmen Prognose der WHO nicht auf. Eine neue Welle der christlichen Erweckung ging durch das Land, und sie erreicht bis heute alle Klassen der Bevölkerung. Politiker und Christen starteten miteinander eine öffentliche Kampagne für Integrität und Moral, die inzwischen das ganze Land ergriffen hat. Viele korrupte Staatsmänner, Politiker und Beamte mussten bereits zurücktreten.

 

Die Regierung und die Kirchen beschlossen außerdem, einer doppelten Strategie zu folgen. Zitat: "Kondome plus moralische Veränderung durch ethische Erneuerung und Rückbesinnung auf biblische Werte."

 

Der Erfolg ist phänomenal: Uganda ist das einzige Land in Afrika, in dem die AIDS-Rate rückläufig ist. Die dunkle Prognose hat sich nicht bewahrheitet, und die WHO steht vor einem Rätsel und überprüft ein wenig hilflos das "exemplarische Phänomen Uganda". Die Inflationsrate ist von 380 % nach dem Bürgerkrieg auf 6-8 % heute gesunken. IFM und Weltbank betrachten Uganda heute als ein "außerordentliches Beispiel für wirtschaftliche Expansion."

 

Uganda ist trotz dieser Expansion noch abhängig von Hilfe aus dem Ausland. Bürgerkrieg und AIDS haben ihre Spuren in den Familien hinterlassen. Der Unterhalt vieler Familien ist nicht gesichert, weil ein Elternteil oder beide Eltern gestorben sind. Es gibt immer noch Tausende von Waisen. Viele von ihnen werden von ihren Verwandten unterstützt, die ihnen nicht mehr als das Allernötigste geben können, weil ihr Einkommen oft kaum ausreicht, um die eigene Familie zu ernähren. In der Folge können viele dieser Kinder nicht zur Schule gehen und ihre Zukunftsaussichten sehen dementsprechend schlecht aus.

Museveni mit Erwin Proell und Frau Wirtin beim Gasthof "Zum Grünen Jäger" in Österreich, 1994

Museveni mit der Gasthausinhaber-Familie

 Der Gasthof im Weinviertel, Niederösterreich

Uganda liegt in Ostafrika, am Viktoriasee, westlich von Kenia, direkt am Äquator. Die fünf Nachbarländer sind: Ruanda, Demokratische Republik Kongo, Südsudan, Kenia und Tansania. Uganda besteht aus einer großen, vorwiegend grünen Hochebene zwischen den westlichen und östlichen Gebirgen des Grossen Afrikanischen Grabenbruchs. Uganda ist ein großteils fruchtbares Land, in vielen Regionen mit über 2000 mm Regen pro Jahr - auf einem Kontinent, der ständig von Dürreperioden und Hungersnöten heimgesucht wird.

 

Seen wie der Viktoriasee, der zweitgrößte Süßwassersee der Welt, und Flüsse wie der halb Afrika durchquerende Nil bedecken 25% der Landesoberfläche. Herrliche Regenwälder, Savannen und Halbwüsten beherbergen eine unvergleichliche Vielfalt von Tieren und Pflanzen.

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